[x] Aktuell
Aargauer Kunsthaus Aarau


In der Ausstellung "Auswahl 17 Aargauer Knstlerinnen und Knstler" ist von Erich Busslinger die Videoarbeit Metamorphosis und in der Ausstellung "Wild Thing Schweizer Kunst der 1980er-Jahre" eine Serie seiner Zeichnungen zu sehen.

2. Dezember 2017 - 7. Januar 2018: Auswahl 17
2. Dezember 2017 - 15. April 2018: Wild Thing

aktualisiert: 12.12.2017
 
 Aktuelle Produktionen 
 Archiv Dokfilm 
 Archiv Medienkunst 
 Archiv Auftrag 
Ausstellung, Dokumentarfilm, Dokumentarvideo, Interaktive Applikation, Konzeption, Medienkunst, Neue Medien, Neue Musik, produktion, regie, Videoinstallation, Videokunst Schweiz 2018 Albrecht Schnider - Bis das Bild mich anschaut; 
Künstlerdokumentation
2017 SCRAP; 
Dokumentarfilm
2016 Erkläre mir das Parlament; 
Didaktisches Web-Video
2016 Augusta Raurica; 
Informationsvideo
2016 DISTANCIA / Distance; 
Dokumentarfilm
2015-2018 Quitt; 
Animationsfilm-Serie 12 Folgen à 12 Min.
2015 Offside Istanbul; 
Dokumantarfilm
2015 THOMAS HIRSCHHORN - GRAMSCI MONUMENT; 
Kino-Dokumentarfilm
90 Min.
Produktion: Soapfactory Basel
Kinostart: 29. Januar 2015
2015 Waldpreis 2015, Uraltbaeume - Zeichen der Nachhaltigkeit; 
Dokumentation
2015 Läckerli Huus Genusswelt;  2015 Straumann legt einen Zahn zu; 
Dokumentarfilm
2014/2016 Vorsicht! Einsicht; 
Ausstellung und Internetapplikation
2014 Der Messias; 
Bild-Projektion in 36 Teilen von Erich Busslinger
2014 Waldpreis 2014, Potential Privatwald; 
Dokumentation
2013 Der Weiss Code; 
Dokumentarfilm
2013 Wir von da oben - Generationenwechsel auf der Alp; 
Dokumentarfilm

 
2013 Waldpreis 2013 / Schutzwaldpflege: Sicherheit vor Naturgefahren; 
 Dokumentarfilm
2013 SCHAULAGER - Steve McQueen; 
Dokumentarvideo
2013 Videocity.bs; 
Installation/Videoparcours
2012 Überall zu Hause und doch fremd - Römer unterwegs; 
Videodokumentation/Installation
2012 Waldpreis 2012 / Holznutzung aus ökologischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Verantwortung; 
Dokumentarfilm
2012 Umwelt Arena; 
Multimedia für Ausstellung
2012 Das Bild und die Bilder; 
Dokumentation
2011 FRITZ HAUSER_KLANGWERKER; 
Musik Dokumentarfilm
Flyer pdf
2011 Querströmung; 
Klangaktion - Neue Musik
2011 Niklaus Troxler - Jazz in Willisau; 
Ein Leben mit Jazz und Grafikdesign
Dokumentarfilm
2011 Waldpreis 2011 / Waldeigentum als Verpflichtung; 
Dokumentarfilm
2011 ZWEI-MANN-ORCHESTER; 
Musik-Dokumentation
2011 eikones - Jahrestagung: Welterzeugung durch Bilder; 
Dokumentation
2011 Querformat; 
Musik-Dokumentation
2010 Waldpreis 2010 / Forstbetrieb und Grünraummanagement; 
Dokumentarviedeo
2010 ZEITRAUMAARGAU.CH; 
Internet Portal
2009 Eigene Wege - Der Theatermacher Paul Weibel; 
TV Dokumentarfilm  
2009 TRUDI GERSTER - Die Märchenkönigin; 
Dokumentarfilm
2009 Drummeli 09; 
Videoclips
2009 Waldpreis 2009 / Azienda forestali diversificate, un modello per il futuro; 
Dokumentarvideo
2009 dotmov.bl.ch; 
Mediathek
2009 Im Schatten der Pyramiden; 
Videodokumentation
2009 UPSTAIRS; 
Videokaleidoskop
2008 Waldpreis 2008 / Diversité biologique dans le quotidien forestier; 
Dokumentarvideo     
2008 1:1 Monika Sosnowska-Andrea Zittel; 
Dokumentarvideo  
2008 IBA meets IBA; 
Videoinstallation     
2008 FCB-Museum; 
Video Spots / Ausstellung  
2008 leicht abgehoben; 
Ausstellungsvideo
2008/2010 BDM Biodivärsitäts-Monitoring Schweiz; 
Informationsvideo fürs Web
2008/2009/2010/2011/2012 Swiss Art Award; 
Installation/Präsentation
2008 Carl meets Harry; 
Gerede/Geräusche
2007 Der Wilde Weisse; Dokumentarfilm 2007 Berge, die unverständliche Leidenschaft; 
Ausstellung im Alpenverein-Museum Innsbruck
2007 Museum für Musikautomaten Seewen; Technische Installation
2007 Waldpreis 2007 / Erfolg im naturnahen Wirtschaftstwald; 
Dokumentarvideo         
2007 hafenbecken I & II; 
Videodokumentation 
2006 Trophäen der Zeit; Dokumentarfilm 2006 Urban Islam. Zwischen Handy und Koran; 
Ausstellung im Museum der Kulturen Basel 
2006 Schüler schlichten Streit; 
Dokumentarvideo 
2006 aufnahmen I - IV; 
Kunstvideo 
2006 LSD Symposium in Basel 2006; 
Dokumentarfilm 
2006 Waldpreis 2006 / Veränderungen als Chance für den Wald; 
Dokumentarvideo 
2006 iLake im Kunstmuseum Luzern; 
Medieninstallation 
2005 Hundeöl; Gruselfilm 2005 Waldpreis 2005 / Lebensraum Stadtwald; Dokumentarvideo 2005 Wir da oben in den Bergen; Dokumentarfilm 2005 ausgraben-eingraben: Römerstadt Augusta Raurica; 
Dokumentation 
2005 ALLTAG - eine Gebrauchsanweisung; 
Ausstellung im Technischen Museum Wien
2005 Beer Bread Film; 
Kunstvideo 
2005 Verbannt ins Paradies; 
Dokumentation 
2004 Quiz SUISSE GARANTIE; interaktiv
2004 Gadis Nahost-Konflikt; 
Dokumentarfilm von Georg Häsler
2004 Der Schatz; Medieninstallation 2004 Waldpreis 2004 / Der Trinser Wald; Dokumentarvideo 2004 Memory Suisse Garantie; 
Interaktive Installation 
2003 Waldpreis 2003 / La Bourgeoisie de Cormoret; Dokumentarvideo 2003 Inland Archiv; Kunstvideo / Installation 2003 Uniglory; Kunstvideo 2003 Abenteuer Kommunikation; 
Dauerausstellung im Museum für Kommunikation, Bern
2002 Verkehrssicherheit im Strassentransit; Informationsvideo 2002 Waldpreis 2002 / Forstbetriebsgemeinschaft Bucheggberg; Dokumentarvideo 2002 Music Mavericks - Unterwegs mit Strassenmusikern; Dokumentarfilm von Alain Godet 2002 Designer's Saturday; Dokumentarfilm 2002 Hacienda del Teatro; Dokumentarfilm 2002 Klangbilder einer Stadt; Neue Musik
2002 Strangers in Paradise - Expo.02; Medieninstallation 2002 Sinfoterra - Expo.02; Medieninstallation 2002 MEDIDA-PRIX 2002; MixMedia 2002 Hanoi Art Goes New Media; Medienseminar 2002 's Plättli; Performance 2002 Elektrosmoke; Performance 2002 100 Jahre Bundeshaus; 
Ausstellung  
2001 Waldpreis 2001 / Der Schwander Wald; Dokumentarvideo 2001 Schnapp!; Kunstvideo 2001 Arbeit-Zeit;  2001 Wanderlust; Urbanes Fernsehprojekt 2001 Helle Nächte; MixMedia 2001 Sieben Stationen; MixMedia 2001 quasi mezzanotte – ein kleines Nachtprogramm; 

2001-2016 Binding Waldpreis 2001-2016; 
Dokumentation
2001 Im Laufe der Zeit; 
Fotoprojekt von Angelo Alfredo Lüdin
2001 Sperrzone; 
Fotoprojekt von Angelo Alfredo Lüdin
2000 Skip a Rope; Videoclip 2000 Trois Poèmes d'Amour; Kunstvideo 2000 Watch Your Step!; MixMedia 2000 Blockhaus; Rauminstallation mit Video, Fotografie, Ton 2000/2014 Klangkörperklang_Expo 2000; 
Neue Musik
[x]SCRAP
Dokumentarfilm
Druckversion
 
Produktionsjahr: 2017
Sabine Hertig (1982*) pflegt einen offensiven Umgang mit allen Informationsmedien. Hertig kann verschiedenste Printmedien so selbstverständlich vereinen, dass sie nicht mehr einfach auseinandergehalten werden können. Auf engem Raum visualisiert sie das immense kollektive Bildgedächtnis der heutigen Zeit und im übertragenen Sinn sogar das geordnete Wirrwar des Internets. Gleichzeitig erneuert sie den klassischen Malereibegriff. Auf Distanz wirkt die einheitsstiftende, optische Struktur ihrer Arbeiten wie Malerei, von Nahem löst sie sich in einzelne Bildfetzen auf. Ein Spiel mit Grenzen der Sichtbarkeit und Sichtbarkeit der Grenzen.  
 
Im Film gewährt uns die Basler Künstlerin Sabine Hertig in ihrem Atelier auf dem Basler Dreispitzareal einen Einblick in ihr Schaffen. Ein Jahr lang begleiten wir den Entstehungsprozess einer dreiteiligen, anlogen schwarzweissen Monumental-Collage. Fotografien aus Traditionsmagazinen werden schonungslos mit der Schere zerschnipselt. Bilder, die zuvor zwischen Buchdeckeln unsichtbar in Bibliotheken fristeten, kommen ans Licht, prallen aufeinander, greifen ineinander und werden Teil einer raffinierten Komposition. «Alles kann ich gleichwertig für ein Bild nutzen», meint Hertig, «Was ich tue ist nichts anderes als malen.» Wir beobachten die Künstlerin wie sie sich gezielt durch die raumgreifenden Collagen kämpft. Wir erleben, wie die Anordnung der „Bild-Fetzen“ sich auf der Fläche der Leinwand zu einem Ganzen zusammenfügen und fragen uns: Wieviel Ordnung und wieviel Chaos verträgt ein Bild?  
 
Mit SCRAP erweitert Sabine Hertig auch den Begriff der Collage. SCRAP bedeutet ja mehr als etwas Weggeworfenes, Ausgesondertes oder in Stücke Zerlegtes. „TO SCRAP“ heisst auch „etwas abschaffen“ inklusive Regeln und Gesetze; Das Medium Collage ist für Hertig denn auch weit mehr, als ein technologisches Instrument, sondern ein Werkzeug des anschaulichen Denkens über eine Welt, die selbst zur Informationsmontage geworden ist.  
 
Über die Künstlerin: Die Künstlerin Sabine Hertig absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel. Die von der Galerie STAMPA vertretene Künstlerin lebt und arbeitet in Basel. 2013 erhielt sie den Kulturpreis der Gemeinde Riehen. Ihre Arbeiten sind in diversen Sammlungen vertreten. Mehr infos zur Künstlerin: www.sabinehertig.ch
 

Buch und Regie:
Produzent:
Kamera: 
Ton: 
Montage:
Supervision Montage:
Mirjam Krakenberger
Musik:
Christy Doran
Tonmischung:
NN
Offline-Schnitt:
point de vue
Verleih:
NN
Produktion:
point de vue DOC
 


Bilder:

 
Filme: